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Im klimabedingten Vorfrühling starten die ersten Lobau-Aktivitäten im Jahr 2007. Als "Lobauer Frühling" ziehen Lobau-AktivistInnen über öffentliche Plätze Wiens. Eine humorvolle Mischung aus Chorgesang und Musikkabarett in der Tradition des "Anklöpfelns" thematisiert dabei Fragen der Verkehrspolitik und der Umweltzerstörung. Die Aktion am Dreikönigswochenende findet am Montag dem 8. 1. 2007 um 10:00 am Rathausplatz ihren Abschluss.
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In Hainburg hat man versucht, den Bürgerprotest mit Holzknüppeln niederzuschlagen, jetzt sind es Rechtskeulen. Um den Einschüchterungsversuchen entgegenzutreten, wurde nun von den beteiligten Organisationen und Bürgerinitiativen ein gemeinsamer Rechtshilfefonds gegründet.
Unterstützen Sie bitte unseren Rechtshilfefonds für AktivistInnen, die in der Lobau gegen die Errichtung der Lobau-Autobahn und die damit zusammenhängende sog. Wiener Nordost-Umfahrung demonstrieren.
Rechtshilfefonds Lobau, Kto.Nr. 41 7 31 00 00 00, BLZ 42110, Marchfelder Volksbank
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
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Wie kann man wider besseren Wissens ein Projekt befürworten, dessen negative Auswirkungen für Natur und Mensch schon heute absehbar sind? Die Transitautobahn hört ja nicht vor und nach dem Tunnel auf, NEIN, sie führt in der Folge durch dicht bewohntes Siedlungsgebiet. Sie wird dort die Lebensqualität von tausenden Bürgern nachhaltig zerstören. Es wird nichts mehr so sein wie heute! Ein erhöhter Dauerschallpegel, permanenter Zubringerverkehr, unbemerkte, dafür aber umso schädlichere Abgase werden das Leben in dieser Region zukünftig prägen.
NEIN, so haben wir uns unsere Zukunft NICHT VORGESTELLT!
Es gilt, dagegen aktiv zu werden: Jetzt und in den nächsten Monaten.
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Lesen Sie auf der Page von Grennpeace das Tagebuch über das Leben in der AU. Oder noch besser: Kommen Sie einfach vorbei, überzeugen Sie sich, dass es sich bei den Aktivisten nicht um arbeitsscheue Berufsdemonstranten handelt, sonder dass es sich großteils um ganz normale Bürger mit ganz normalen Berufen handelt. Und natürlich sind auch viele StudentInnen anwesend, da kann man ja nicht unbedingt behaupten, dass deren IQ nicht ausreicht um die Zusammenhänge dieses Projekts nicht zu verstehen.
Aber so ist Politik eben, wenn einem die Argumente ausgehen, wird´s untergriffig....
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Massive Kritik kommt auch von den Grünen. Sie lehnen eine Autobahn durch die Au ab - egal, ob sie unter oder über der Erbe gebaut wird. Bei ihrem Besuch bei den Aubesetzern spricht die grüne Landessprecherin in NÖ, Madeleine Petrovic, von einem ökologischen Wahnsinn. Der Ausbau des hochrangigen Straßennetzes werde nur mehr Verkehr schaffen und langfristig keine Entlastung bringen.
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Heute fand im CAMP ein Ökumenischer Gottesdienst anlässlich der MAHNWACHE in der AU statt.
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Am Freitag, 10. November erhielten wir im CAMP in der AU hohen Besuch.
Die Grünen besuchten uns erstmals hochoffiziell und solidarisierten sich damit wieder mit unseren Anliegen. Eva Glawischnig, die neue dritte Nationalratspräsidenten wurde von Maria Vassilakou, Chefin der Wiener GRÜNEN, Verkehrssprecherin Gabriele Moser und Rüdiger Maresch, Wiener Umweltsprecher begleitet.
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20 JAHRE NACH HAINBURG BRAUCHT DIE AU WIEDER IHRE HILFE!!!
Packen Sie Ihre Sachen ein (warme Kleidung, Regenjacke, Schlafsack, Zelt) und kommen Sie zu uns ins Camp zur verlängerten „MAHNWACHE in der AU“! Ob für Stunden oder Tage, wichtig ist Ihre Anwesenheit!
An die Anrainer ergeht der Aufruf nach weiterführender Unterstützung: Ob Tee oder Essen, wichtig ist die Unterstützung!
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Und wir kämpfen weiter gegen die drohende Transithölle!
Die bevorstehenden Probebohrungen im Nationalpark stellen für uns den Baubeginn der Lobau-Autobahn dar.
Wir, das sind verschiedene Umweltschutzorganisationen wie Global 2000, Greenpeace, Bürgerinitiative Rettet die Lobau, Bürgerinitiative S1-BIM, Bürgerinitiative Bignot, Umweltorganisation Virus u.a. sowie die Bewohner der umliegenden Siedlungen, nehmen die beginnenden Arbeiten nicht widerstandslos hin.
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Eine tolle Veranstaltung, tolles Publikum und teilweise tolle Referenten. Unser BI war nur als Gäste vertreten, die Aktivitäten gingen klarer Weise von Groß Enzersdorf aus.
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GLOBAL 2000 protestiert mit einem Weihnachtsbaum aus Autoreifen gegen die Verkehrspolitik von BM Gorbach
DATUM: Dienstag, 20. Dezember ZEIT: 10:00 Uhr
ORT: 1010 Wien, Stephansplatz Nr. 8, Brandstätte Ecke Rotenturmstraße
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Schon früher haben sich andere Parteien um das Thema angenommen. Anträge wurden von der im Bezirk allmächtigen alleinregierenden SPÖ immer niedergestimmt. Vor den Wahlen ist man offensichtlich sensibler und nimmt auf das Stimmvieh mehr Rücksicht. Bignot hat im Sommer die Aktion "Biberhaufenweg : Autobahnzubringer oder Sackgasse" gestartet. Als erstes Ergebnis: die 40 km/h Zone
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Bei herrlichem Sonnenschein fand am 23.September 2005, kurz nach der Wiener Stadtgrenze beim Kreisverkehr zur Ortseinfahrt nach Groß Enzersdorf eine Aktion der „etwas anderen Art“ statt. Genau an dieser Stelle wird, sollten die derzeitigen Planungsvorhaben der betonwütgien Autobahnlobby umgesetzt werden, die Trasse der S1 Wiener Nordostumfahrung, auch Regionenring genannt, verlaufen. Zum Protest gegen diese Autobahnplanung wurden rechts und links der Straße 160 weiße Kreuze aufgestellt.
Lesen Sie nachfolgend unseren Bericht dazu.
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...wird man anscheinend zum Vandalen!
Am Samstag in der Früh, war ein Großteil der Kreuze auf der rechten Straßenseite bei der Ortsausfahrt komplett ruiniert - alles rausgerissen, abgebrochen, umgetreten, Schilder abgerissen.
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In den letzten Tagen sind viele Protesttransparente entlang des Biberhaufenwegs aufgehängt worden, einige werden sicherlich noch folgen. Sehen Sie dazu die beigefügten Fotos. Vielen Anrainern reicht es nun endgültig: Der Biberhaufenweg darf trotz neuem Straßenbelag keine Hauptverkehrsader des 22. Bezirks bleiben. Die Anrainer fordern verkehrsberuhigende Maßnahmen.
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Längst gemachte Versrpechungen der diversen PolitikerInnen entpuppen sich immer wieder als "Schall und Rauch". Offensichtlich sind die Anrainer den Verkehrsplanern völlig egal. Die Anrainer steigen aber mittlerweile auf die Barrikaden. Der Protest wurde nun auch durch eine Vielzahl von PROTEST-Transparente kund getan. Weitere Protestkundgebungen sind in Vorbereitung.
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Die betroffene Bevölkerung konnte erstmals die Pläne der nunmehr beschlossenen „Außenvariante“ einsehen. Das Interesse war groß - die Information nur bedingt umfassend.
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Vielversprechend wurde die "Besuchstour" der neuen donaustädter Bezirksvorsteherin angekündigt. Wer jedoch - wie angekündigt - Probleme mit Renate Winklbauer besprechen wollte, wurde herb enttäuscht ...
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Lesen Sie unseren Bericht über die
Podiumsdiskussion der überparteilichen Bürgerinitiative Rosa-Igel am 25. Februar 2005 in Wolkersdorf
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Natürlich waren wir auch bei dieser Veranstaltung wieder massiv vertreten und bewiesen durch geziehlte Fragen, dass die Untersuchungen noch wesentlich genauer und vertiefter zu erfolgen sein werden.
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Wir waren natürlich mit einer Abordnung bei dieser Veranstaltung vertreten und haben dabei "interessante Grauslichkeiten" über das Thema REGIONENRING erfahren.
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Freundlicherweise erhielten auch wir zu dieser Pressekonferenz eine Einladung, der wir natürlich gerne folgten. Waren es doch "Autobahnaktivisten" die maßgebend an der Verteilung und Verbreitung der Fragebögen mitgewirkt haben.
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Wir folgten der Einladung der Veranstalter zur Gedenkveranstaltung "20 Jahre Hainburg" und schlossen uns mit einer kleinen Abordnung, natürlich wieder in GELB der Kundgebung in der Lobau bei Groß Enzersdorf an.
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werden Mitglieder aus Bürgerintiativen von der agenda Mundtot gemacht??
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Sicher keine Autobahn, sondern innovative Konzepte die eine Autobahn entbehrlich machen. Arbeitsplätze, Schulen, schnelle Verkehrsmittel um den hausgemachten Verkehr einzudämmen.
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Wir waren wieder vor Ort aktiv. Und kein Weg führte an uns vorbei - hatten wir unseren Verpflegungsstand doch direkt neben dem Eingang aufgebaut ...
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Am 21. Oktober luden wir zu einer Informationsveranstaltung in das Pfarrheim Essling - und viele Interessierte folgten dieser Einladung ...
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ursprünglich wollten wir ja unser Anliegen direkt bei der Umweltstadträtin vorbringen. Sie gab unsaber nur einen Termin bei einem Ihrer Mitarbeiter. Wir erwarteten uns Informationen ... und wurden herb enttäuscht..
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Wieder einmal hatten wir die Möglichkeit mit den Projektverantwortlichen über das leidige Thema "NordostDURCHfahrung" zu sprechen und dabei interessante Informationen zu erhalten.
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Im Zuge der Eröffnung des Kristall-Wasser Garten im Florarium Hirschstetten hatten wir endlich Gelegenheit unsere Umweltstadträtin persönlich zu sprechen.
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Wir stellten unsere gelben Zelte in der Nähe der Safari Lodge auf und präsentierten umfangreiche Informationen zum Thema "AUTOBAHNEN DURCH DIE DONAUSTADT".
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De Sender RADIO ORANGE, sendet auf UKW 94.00, bat zu einer Live-Diskussion über das Thema "PRO und CONTRA Nordostumfahrung bzw. Lobauautobahn"
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Am 19. August - das war der heisseste Tag des Jahres - hatten wir die Möglichkeit, die Baustelle der S1, der Wiener Südumfahrung zu besichtigen.
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Es war ein ständiges kommen und gehen. Insgesamt besuchten rund 1300 Interessierte unser Fest. Sowohl die Erwachsenen wie auch die Kinder waren - wie Sie an den Bilder erkennen können - sichtlich zufrieden.
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Hier einige Fotos vom Aufbau ...
Knochenarbeit pur, zerkratzte Beine, zerschundene Hände, zerrissene Hosen, kaputte Schuhe, gebrochener Hammer, leere Akkuschrauber, hektischer Organisator, motivierte MitarbeiterInnen, begeisterte Kinder und manchmal vorbeirasende Idioten die uns den Stinkefinger zeigten.
Sie sehen, von allem etwas - aber genau das machte die Sache so interessant!
Mehr sehen Sie auf den beigefügten Fotos....
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Die letzte von insgesamt 6 Informationsveranstaltungen der ÖSAG fand nicht wie angekündigt im Großen Stadtsaal, sondern im Rathaus in den Räumen des Museums statt.
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Unsere Bürgerinitiative wollte im Rahmen dieser Veranstaltung, zu der auch Bürgermeister Häupl angesagt war, einen Protestbrief überreichen.
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Betroffene Bürger hatten die Möglichkeit, mit den Planern über ihre speziellen Bedenken zu diskutieren.
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Auch in Aspern hatten die betroffenen Bürger die Gelegenheit mit den Planern der ÖSAG über die jeweiligen Projekte zu diskutieren.
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Interessante Aspekte gab es zu sehen, erschreckend neue Details wurden gezeigt! Wenn Beton angesagt ist, so erscheint dem Betrachter der Pläne nichts mehr unmöglich.....
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Aus unserem Gute-Luft Bezirk wird Feinstaubsanierungsgebiet. Die Lobau ist immer häufiger von Grenzwertüberschreitungen bei Ozon betroffen. Welche Auswirkungen hat zusätzlicher Verkehr auf unsere Lebensqualität und Gesundheit ?
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Am vergangenen Weltumwelttag starteten mehrere Bürgerinitiativen eine großangelegte Informationskampagne um auf die Gefahren einer Transitautobahn durch Wien aufmerksam zu machen ...
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Das Gespräch fand in netter und gelöster Atmosphäre statt, wobei beide Parteien sichtlich bemüht waren sachlich, objektiv und emotionslos an dieses "leidige Thema" heranzugehen...
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Im Rahmen eines Mediengespräches am Mittwoch wurde das neue kleinregionale Entwicklungskonzept Wien Nord/Marchfeld West vorgestellt. Hier einige Eindrücke dieses Abends ...
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Thema: Donaustadt: „Nahversorgung“ – ohne Auto keine Versorgung ?
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Anders als bei den Dialog NOW Veranstaltungen geht man bei der Planung und Gestaltung des Flugfeldes Aspern gleich von Beginn an neue Wege - eine offizielle Bürgerbeteiligung ist hier nicht vorgesehen ...
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Die letzte Veranstaltung der DialogNOW Reihe verlief nahezu gleich wie die voran gegangenen. Ausnahme war jedoch ein schöner, moderner Veranstaltungsort - aber leider nicht im betroffenen Gebiet.
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Ohne Übertreibung kann vom besten Abend im Rahmen der DialogNOW Veranstaltungen gesprochen werden.
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...es war dann so, wie wir es uns eigentlich nicht erwartet haben....
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Mindestens 500 interessierte Bürger und Kinder besuchten uns bei unserem etwas anderem Osterfest während der 5 Stunden bei der Eßlinger Furt. Und dies, obwohl man diese Aktion boykottierte ...
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Man muss die Gelegenheiten am Schopf packen wie sie sich ergeben ...
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Ort: GALERIE VOR ORT, 1020 Wien, Wohlmutstrasse 14
Podiumsteilnehmer waren Frau NR Eva Lichtenberger und Herr DI Bernhard Engleder.
Moderation: Dr. Robert Pohle
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Probebohrungen in der Arztgasse beunruhigen die dortigen Bewohner...
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Auch bei diese Veranstaltung waren wieder weniger Bürger als beim ersten Durchgang anwesend. Ob das Konzept richtig - s.h. bürgernah - ist, muss daher bezweifelt werden.......
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Sind sie natürlich nicht! Es gibt ein Reihe von vernünftigen Alternativen, welche es gilt, rasch zu verwirklichen. Der Text samt den Zahlen und Fakten, also das gesamte Referat wurde soeben online gestellt.
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Und wieder: stell dir vor, die Stadt Wien ruft und keiner geht mehr hin.....
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Stell dir vor, die Stadt Wien ruft und keiner geht hin.....
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Auch als unabhängige und überparteiliche Bürgerinitiative haben wir an der Veranstaltung der Grünen, bzw. dem Prominentenkommitee "RETTEN WIR DIE LOBAU" teilgenommen.
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Diskussionsabend der DONAUSTÄDTER GRÜNEN im Seminarhotel Hillinger
1. Dezember 2003 - 19:00 Uhr
WIR WAREN DABEI!
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Natürlich waren auch wir wieder dort, diesmal in "Zivilkleidung" ohne unsere gelben Pullover und haben wie üblich unseren Politikern unangenehme Fragen gestellt.
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... Die "Rauhen Wikinger aus dem hohen Norden von Essling" äußerten recht lautstark die Meinung...
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Hier können Sie Fotos von dieser Veranstaltung sehen
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... 10 Mitglieder der Bürgerinitiative „NEIN zur NordostDURCHfahrung“ störten in einer überfallsartigen, jedoch friedlichen Aktion die Teilnehmer der ÖVP-Wien Klubklausur im Hotel Sachsengang in Groß Enzersdorf...
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Am 11. und 12. November 2003 fand in der Schule Simonsgasse in Essling die erste einer Reihe von Bürgerinformationsveranstaltungen statt. Wir waren natürlich auch dort ...
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...innerhalb kürzester Zeit wurden fast 500 Flugblätter an interessierte Donaustädter verteilt.
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Als Vertreter unserer Bürgerinitiative war Helmut Letofsky zu dieser Veranstaltung eingeladen
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Unsere Bürgerinitiative war mit einem eigenen Wagen dabei!
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in Kürze finden Sie hier auch über diese Veranstaltung einen Bericht
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Entgegen unseren kühnsten Erwartungen pilgerten am Freitag, dem 1. August bei strahlendstem Sonnenschein an die 1000 BürgerInnen der, vom geplanten Autobahnbau betroffenen Siedlungsgebiete, zum Feld in der Grohmannstraße in 1220 Wien
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26. Juli 2003, Das traditionelle Fest „ZAUBERHAFTER BADETEICH“ der Donaustädter GRÜNEN am Hirschstettner Badeteich, gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“. Auch wir waren dabei!
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... diesmal haben sich neben uns noch 3 weitere Bürgerinitiativen gegen die geplante Nordostdurchfahrung zusammengefunden, um Anrainer und Eltern über den aktuellen Planungsstand zu informieren
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... 2 Informationsstände in Aspern am Siegesplatz vor dem Löwen und in Essling vor dem Cafe Queen Essling....
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... die möglichen Szenarien der Trassenführung durch die Donaustadt wurden erläutert und diskutiert, wobei klar festgestellt wurde - Wien will auf jeden Fall nur diese Trasse. Zitat: "eines muss klar sein - entweder diese Trasse oder keine"
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Im klimabedingten Vorfrühling starten die ersten Lobau-Aktivitäten im Jahr 2007. Als "Lobauer Frühling" ziehen Lobau-AktivistInnen über öffentliche Plätze Wiens. Eine humorvolle Mischung aus Chorgesang und Musikkabarett in der Tradition des "Anklöpfelns" thematisiert dabei Fragen der Verkehrspolitik und der Umweltzerstörung. Die Aktion am Dreikönigswochenende findet am Montag dem 8. 1. 2007 um 10:00 am Rathausplatz ihren Abschluss.
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