Das 240 ha große Areal soll sich in mehreren Ausbaustufen zu einer modernen "Stadt von morgen" verwandeln: eine Stadt zum Wohnen und Arbeiten, eine Stadt der Hochtechnologie, für Studierende ebenso wie für ForscherInnen, KünstlerInnen und innovative Unternehmen.
Nicht zuletzt ist die Einreichung der Umweltverträglichkeitserklärung für die Seestadt voll im Gang.
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Als eines der "schönsten Entwicklungsgebiete Wiens" lobte Planungsstadtrat Rudolf Schicker (SP) am Dienstag das Flugfeld Aspern, dessen Verwertung und Bebauung quasi in den Startlöchern steht. Die Stadtentwicklungskommission habe den Masterplan einstimmig beschlossen, verkündete Schicker, weshalb er ihn am 25. Mai im Gemeinderat vorlegen könne. Unmittelbar danach kann mit der Flächenwidmung und Bebauungsplanung für den ersten Teil begonnen werden.
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Ein Multifunktionsbau, indem allen Religionsgemeinschaften ihrer Religionsausübung nachkommen können, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. In Österreich sollte der katholischen Kirche noch immer Vorrang eingeräumt werden, so Parzer
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Nun wird es ernst - Stadtrat Schicker stellt den Masterplan erstmals der Öffentlichkeit vor. Das Konzept sieht nördlich des General-Motors-Werks ein verdichtetes neues Zentrum samt einer umlaufenden Ringstraße vor. Die Mitte der Fläche soll durch einen vier Hektar großen See geprägt werden.
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Schon in den 70er-Jahren wurden bei Probebohrungen in einer Tiefe von 2.400 bis 3.000 Meter chloridhaltiges Grundwasser mit einer Austrittstemperatur von bis zu 150 Grad festgestellt. Dabei wurden im Schnitt über eine 1 Mio. Liter in 24 Stunden gefördert.
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Aspern soll auch eine spezielle regionale Funktion haben. Und zwar als jenes Stadtentwicklungsgebiet, das in der Region Centrope (Ostösterreich, Westungarn, Westslowakei, Südmähren) eine zentrale Rolle einnimmt. Daher soll es in Aspern sogenannte "Städtebotschaften" geben. Das werden "Grätzel" im neuen Stadtteil sein, wo Städte aus den Nachbarländern, in erster Linie aus Centrope, ein Outlet haben, in dem sie sich über Küche, Kultur oder Wissenschaft gut präsentieren können.
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Bericht von der Bürgerversammlung am 14. Juni 2006 um 18:00 Uhr in HdB Donaustadt
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Hintergrundinformation zumt Thema "Bürgerversammlung"
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Ab 2008 sollen die Bagger rollen im größten Stadtentwicklungsgebiet Wiens. Mit 8.500 Wohnungen wird es einmal doppelt so groß sein wie Eisenstadt. Verbunden wird die Super-City durch eine eigene Ringstraße.
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Auf dem Areal des ehemaligen Flugfelds Aspern in Wien-Donaustadt entsteht in den nächsten Jahren eine zukunftsweisende Stadt des 21. Jahrhunderts. Das 240 Hektar große Stadtentwicklungsgebiet verwandelt sich in mehreren Ausbaustufen in eine Stadt zum Wohnen, eine Stadt zum Arbeiten, eine Stadt der Hochtechnologie, eine Stadt für Studierende ebenso wie für ForscherInnen, KünstlerInnen und innovative Unternehmen....
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Vieles spricht dafür, dass das zweieinhalb Quadratkilometer große Areal von zwei U-Bahn-Stationen erschlossen wird. Zur geplanten wäre noch eine zusätzlich möglich. Wobei Schnellbahn und U-Bahn nicht unbedingt verknüpft werden müssen....
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Im Wettbewerb hatten sich zehn Planungsteams aus fünf europäischen Ländern beworben. Eine Kommission wählte daraus das schwedische Planungsbüro Tovatt Architects & Planners als Bestbieter aus.
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Im vergangenen Jahr wurde ein Vergabeverfahren gestartet, um städtebauliche Lösungsvorschläge als Grundlage für einen Masterplan zu erarbeiten. Das Verfahren ist nunmehr abgeschlossen. 10 Planungsteams aus 5 europäischen Ländern, die nach einer EU-weiten Bekanntmachung ausgewählt wurden, haben Angebote für die Erstellung eines Masterplans für das Flugfeld Aspern abgegeben und ihre Kompetenz und Innovationskraft nachgewiesen. Es wurde ein Team, das sich aus dem international renommierten schwedischen Planungsbüro Tovatt Architects & Planners (ehemals Erskine - Tovatt) und dem deutschen Projektentwicklungsbüro N+ Objektmanagement GmbH zusammensetzt, als Bestbieter ermittelt.
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Dreh- und Angelpunkt der Studie ist die Nutzung der Heißwasservorkommen in diesem Gebiet. In einer Zeit, wo die Heizölpreise lichte Höhen erreicht haben, muss diese Chance genutzt werden. Der Thermalwassersee kann sowohl zum Heizen sämtlicher künftiger Wohneinheiten und Betriebe am Flugfeld als auch für therapeutische Zwecke (Behandlung von Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten) genutzt werden....
Anm. der BI: das würde absolut Sinn machen und sicherlich zur Steigerung unserer Lebensqualität beitragen. Hoffentlich werden die Vorschläge der Oppositionspartein ÖVP und FPÖ nicht wie meistens der Fall, von der mit einer satten absoluter Merheit ausgestattenen SPÖ vom Tisch gewischt.
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Hoch erinnerte in diesem Zusammenhang an den ÖVP-Vorschlag, aus Teilen des Flugfeldes eine 'Science City' zu entwickeln. "Dadurch könnten neue Beschäftigungsmöglichkeiten und vor allem in weiterer Folge ein Industriestandort geschaffen werden, der einen wirtschaftlichen Impuls für Wien bietet. Eine Voraussetzung dafür ist aber, dass die U-Bahn bis ins Zentrum des Asperner Flugfelds geführt wird" .....
Anm. der BI: Auch dieser Vorschlag würde absolut Sinn machen. Hoffentlich werden die Vorschläge der OppositionsparteinÖVP und FPÖ nicht wie meistens der Fall, von der mit einer satten absoluter Merheit ausgestattenen SPÖ vom Tisch gewischt.
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Durch die Bewertungskommission (die offiziell nominierte Jury und die drei sogenannten "Experten vor Ort", also die Bürgervertreter) wurden von den zehn nationalen und internationalen Bewerbern am 10. und 11. November 2005 drei Projekte ausgewählt....
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Schau - schau: jetzt hat soagr der ÖGB was zum Flugfeld zu sagen..... zumindest verfasst er eine OTS-Presseaussendung zu diesem Thema.
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Ein Grund warum man das Flugfeld als Drehscheibe zwischen Wien und Bratislava etablieren will ist laut jüngsten Medienberichten folgender: "Schon jetzt ist die Fahrzeit von Aspern ins Zentrum nur unwesentlich geringer als nach Bratislava".
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Im Jänner 2006 soll nach einem Verhandlungsverfahren das Team ermittelt sein, das den Masterplan erstellt, dann kann mit der Flächenwidmung begonnen werden...
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Die Stadt Wien soll im Zuge der NS-Entschädigung ein Grundstück in einem ihrer wichtigsten Stadtentwicklungsgebiete, dem Flugfeld Aspern, an die Erben der früheren Besitzer zurückgeben.
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.....Kernstück des FPÖ-Planes ist eine Thermenzentrum, dass das seit den 70er Jahren bekannte Thermalwasservorkommen in diesem Bereich nützt.....
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Funkstille! Was geschieht derzeit ? In welchem Stadium befindet sich der Planungsprozess für das Flugfeld Aspern?
Infos folgen demnächst. Wir sind derzeit bemüht, für Sie die diesbezüglichen Unterlagen zu erhalten um sie dann hier zu veröffentlichen.
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Bericht aus der Wiener Bürgermeisterzeitung
natürlich wird da alles wunderbar dargestellt. Darauf wird seitens der Bürger sehr zu achten sein.
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Dort, wo derzeit Rehe weiden, wird das größte Stadtentwicklungsgebiet Wiens vorbereitet: Bei der Verwertung vom Flugfeld Aspern werden Banken die großen Player sein
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Ursprünglich war man von einer Erschließung des Flugfeld Aspern im Jahr 2011 ausgegangen. Vorraussetzung dazu wäre eine fertige U-Bahn bis mitten ins Flugfeld und die Ostbahnbegleitstraße B3D. Aus der B3d, die schon 2005 fertig sein sollte (laut Folder der MA18 im Rahmen der DIALOG-NOW Veranstaltungen im Frühjahr 2004), wird nun eine A23 welche zeitlich mit der Umfahrung S1 im Jahr 2014 fertiggestellt sein soll. Auch die U-Bahn dürfte sich nun ziehen, denn ab 2009 sollen über 8 Jahre hinweg 100 Mio € für die Verlängerung investiert werden. Fertigstellung daher: frühestens 2017 !! Und der zweigleisige Ausbau der S80 ist auf 2019 verschoben worden. Verkehrsstadtrat Schikanierer läßt grüßen ... Soviel zu vorausschauender Planung und der Verbindlichkeit und StadtEntwicklungsPlänen (STEP05) ...
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...Neben 8.500 Wohnungen werden hier rund 25.000 Arbeitsplätze entstehen. Für die öffentliche Anbindung wird ab 2011 sowohl eine Bahnverbindung nach Bratislava, als auch innerstädtisch die verlängerte U2 sorgen. Hochrangige Straßen wie S2 oder B3d sollen das Areal an den Regionenring anbinden....
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Die Einbindung der Bevölkerung in diesen Planungsprozess ist für die Qualität der Ergebnisse und deren Akzeptanz besonders wichtig. Schon in der Vorbereitungsphase des Planungsverfahrens wurden daher die BewohnerInnen der umliegenden Siedlungsgebiete von dem Vorhaben informiert und über ihre Erwartungen von der Entwicklung auf dem Flugfeld befragt. Die Ergebnisse dieser Befragung wurden mit den BewohnerInnen diskutiert und sind in der Folge in die Ausschreibungsunterlagen für das Vergabeverfahren eingeflossen. Zusätzlich wurden aus der Bewohnerschaft drei "Experten vor Ort" nominiert, die den weiteren Planungsprozess unmittelbar begleiten. Auch in der Bewertungskommission zur Ermittlung des Masterplanungsteams ist die Bevölkerung mit einem Sitz vertreten.
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Rund ums Flugfeld gibt es eine Reihe von Entwicklungsgebieten:
Neben Wohnungen sollen auch Arbeitsplätze angesiedelt werden.
Machen Sie sich ein Bild wie sich der Bezirk verändert:
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Im ringen um einen attraktiven Standort hat die Stadt Tulln scheinbar die fähigeren Politiker als Wien - Stadtrat Schicker zeigt wieder offensichtlich seine Unfähigkeit in puncto Raumplanung...
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Ein Vergnügungspark a la Disney-Land am Flugfeld?
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Auf dem Gelände des Flugfeldes Aspern ist ein neuer Stadtteil mit 5000 Wohnungen und Wissenschafts-Park geplant ...
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als möglicher Standort ist auch das Flugfeld Aspern im Gespräch
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Im aktuellen Entwurf des STEP5 finden sich die Entwicklungsziele für das Flugfeld - Aspern wieder.
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Wie Bürgerbeteiligung zu einer Bürgerbeleidigung ausarten kann...
Lesen Sie nach, wie es zu den 3 Experten vor Ort gekommen ist.
Die Ideensammlung ist als eigenes Dokument abrufbar
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In diesem Zusammenhang erteilte Madejski der von SPÖ und ÖVP forcierten Innenvariante der S 1, die direkt über das Flugfeld führen würde, eine erneute Absage. Weit über 10.000 Unterschriften gegen dieses Wahnsinnsprojekt, das den 22. Bezirk zerschneiden u
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Strategieplan für Wien und Stadtentwicklungsplan STEP 05 als Grundlagen für weitere dynamische Entwicklung Wiens
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Das Konzept wurde schon vorgestellt, lange bevor die Bürger befragt wurden.
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Stadtrat Schicker kritisiert die Bedenken der ÖSAG gegen eine Nordost-Umfahrung durch Essling.
9. 3. 2004 – Kurier
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