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"Dies bedeutet mehr Energieverbrauch, mehr Schadstoffemissionen und eine höhere Abhängigkeit von Energieimporten", sagt VCÖ-Chef Willi Nowak. Einen Ausweg böte nur eine Forcierung des öffentlichen Verkehrs und mehr Kostenwahrheit beim Verkehr auf der Straße. An die nächste Bundesregierung erhebt er daher drei konkrete Forderungen. So soll die Lkw-Maut auf das gesamte Straßennetz ausgeweitet, der Grundstein für die Einführung einer fahrleistungsabhängigen Pkw-Maut gelegt und eine neue Generalverkehrsplanung durchgeführt werden. Der bisherige Generalverkehrsplan sei lediglich "eine Wunschliste der Bundesländer".
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In ganz Österreich gibt es heute Diskussionen, wie man die schädliche Feinstaubbelastung in den Griff bekommen könnte. Die Wiener Arbeiterkammer http://www.arbeiterkammer.at präsentierte diese Woche ein neues Konzept, wie der Feinstaubausstoß bei Dieselmotoren intelligent und wirkungsvoll kontrolliert werden kann. Der VCÖ sieht darin eine erste Maßnahme und die Grünen könnten sich ebenfalls vorstellen, ein derartiges Projekt zu unterstützen...
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Bis 28. August 2006 besteht die Möglichkeit zur Stellungnahme zum vom Lebensministerium vorgelegten Entwurf "Masterplan Radfahren
Durch die Verlagerung von kurzen, privaten Autofahrten auf den Radverkehr können wesentliche positive Umweltwirkungen erreicht werden. Weniger Feinstaub sowie Verringerung der Treibhausgase und des Lärms sind die Effekte. Die positiven Gesundheitswirkungen durch mehr Bewegung sind ein weiterer erfreulicher Aspekt. Radfahren spart Sprit, schont die Umwelt und entlastet den Verkehr. In Österreich sind 25 Prozent aller Autofahrten kürzer als 2 km und 50 Prozent aller Autofahrten kürzer als 5 km, das sind ideale Radfahrdistanzen. Gerade im städtischen Verkehr hat Radfahren großes Potential.
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Auch wenn sich den Erfolg nun die Donaustädter SPÖ "untern den Nagel" reißt: wir wissen, dass bis zu unserer Transparent-Aktion Ende Juli, den Bürgern immer nur die kalte Schulter gezeigt wurde. Erst danach wurde sich des Themas angenommen. Aber das ist eigentlich egal: wichtig ist, dass nun endlich lebensqualitätserhöhende Maßnahmen für die Anrainer am Biberhaufenweg gesetzt werden. Und den Autofahreren schadet es auch nicht, etwas bewußter (und langsamer) zu fahren!
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Wien - Seit 1994 hat sich der Transitverkehr über Österreichs Alpen mehr als verdoppelt. Über die heimischen Berge rollt inzwischen doppelt so viel Lkw-Transit wie über die Schweiz und Frankreich zusammen. Das zeige eine Untersuchung des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) auf Basis der Daten des Schweizer Bundesamts für Raumentwicklung (ARE). Demnach nehme in keinen anderen Alpenland der Lkw-Transit derart rasch zu wie in Österreich. "Über den Brenner hat sich die Menge in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt, auf der Tauernautobahn vervierfacht, über den Semmering versechsfacht und über den Wechsel verachtfacht".
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Was schadet unserer Umwelt mehr? Der Partikelfilter, der nur Russpartikel bis einer bestimmten Größe bzw. Kleinheit von max. 0,1 Mikrometer Teilchengröße und damit die sichtbaren Bestandteile im Abgas aus Dieselmotoren abscheidet oder die Feinstpartikel, die in jedem Verbrennungsprozess teilweise als kanzerogene Stoffe ungehindert in die freie Atmosphäre emittiert werden
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Die Strassen sollen den Menschen in den Städten und Dörfern zumindest an diesem einen Tag als Aufenthalts-, Kommunikations- und Bewegungsraum zurückgegeben werden. Die entsprechenden Rahmenbedingungen für klimaverträgliche und platzsparende Verkehrsarten wie Gehen, Radfahren, für öffentlichen Verkehr und nichtmotorisierte oder alternativ angetriebene Fahrzeuge sollen gesetzt werden
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...Damit könnte der Verbrauch von Kraftstoffen durch Autos gesenkt und der Schadstoffausstoß verringert werden.
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Experten von arsenal research haben berechnet, dass die hohe Verkehrsbelastung mittlerweile über die Stoßzeiten hinausgeht und alle Wiener Straßen durchschnittlich 7,5 Stunden pro Tag betrifft. Würden Autofahrer ihre Fahrzeiten außerhalb der kritischen Ta
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Ab heute, Dienstag, wird die Post zwischen den Verteilzentren in Österreich statt mit der Bahn nur noch mit dem Lkw transportiert... Anm: GANZ SICHER DAS ABSOLUT FALSCHE SIGNAL ZUR FALSCHEN ZEIT - WAS IST MIT KYOTO? OFFENSICHTLICH INTERESSIEREN DIESE UNSERE POLITIKER NICHT WIRKLICH!
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Die wirkliche Transportlawine kommt erst auf uns zu. Die Osterweiterung wird den Straßengüterverkehr in ungeahnte
Höhen treiben – wenn wir nicht gegensteuern. Auch aus sicherheitstechnischer und gesundheitlicher Sicht besteht Handlungsbedarf.
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Auf nebenstehendem Foto sieht man, wie ein Umfahrungsring wirklich aussehen könnte. UM Wien herum! Achten Sie genau auf die, leider etwas großzügig ungenauen Pläne. Klar erkennbar ist aber die Trassenführung UM Wien.
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Buchneuerscheinung "Schwarzbuch Straße" - Kritik an europäischer Verkehrspolitik
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Abnützung von 40 Tonnen-Truck entspricht 35.000 Pkws. Je schwerer Lkw sind, umso höher ist nicht nur der Schadstoffausstoß, sondern auch die Straßenabnützung steigt. Bereits ein 18-Tonnen Lkw verursacht eine 17.000 Mal höhere Straßenabnützung als ein Pkw.
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Montanuni Leoben: Hohe Konzentrationen von Platin in Böden bei Straßen...
Anm der BI: wenn wir brav sammeln, können wir uns dann Schmuck daraus machen lassen - oder? Tolle Perspektiven....
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Beim Transitverkehr werden bis 2015 sogar 84 Prozent Zuwachs prognostiziert.
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..aber nicht den Lobautunnel vor!
Das wird für die ASFINAG teuer! Die werden das Geld für den von der EU geforderten Tunnelausbau einröhriger Tunnel auf Österreichs Hauptstrecken dringender brauchen als für den Bau neuer Tunnel im 22.Bezirk
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Dieser Spruch ist so alt, wie Konflikte um hochrangige Straßenbauprojekte, und seit ebenso langer Zeit wird er vehement angezweifelt. Ich möchte ihn daher nicht gebetsmühlenartig wiederholen, sondern erklären.
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Die S1 Wiener Außenring Schnellstraße stellt somit eine übergeordnete Verbindung des hochrangigen Straßennetzes um Wien dar.
Hoffentlich wirklich UM und nicht DURCH Wien !!!!!
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Der Bau und die Erhaltung der heimischen Straßen haben im Vorjahr 5,4 Mrd. Euro gekostet. Die Einnahmen aus diesem Bereich (Mineralölsteuer, Nova, Kfz-Steuer, motorbezogene Versicherungssteuer, Vignette, Straßenbenützungsabgaben) lagen aber nur bei 4,5 Mr
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Schauen Sie auf den nachfolgenden Plänen, wie das Verkehrsproblem in anderen Städten gelöst wurde. Mit einer Autobahn außen herum! WIEN IST ANDERS. ABER NICHT MIT UNS!!!
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Wieder ein kritischer Artikel zum Thema: Überdimensionierte Autobahnen
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Leider finden wir auf dieser sehr interessanten Homepage keinen Hinweis auf die Höhe der Baukosten
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In Österreich werden nun milliardenschwere Großpläne im Straßenbau gewälzt. Möglich macht das "Public-Private-Partnership", also die Zusammenarbeit der öffentlichen Hand mit privaten Finanziers und Betreibern ...
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Eine KfV-Studie zeigt wie der "Wohlfühltunnel" aussieht. Geschwindigkeit anpassen und Abstand alten ist trotzdem Pflicht
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Der Schienenanteil im Güterverkehr zwischen Österreich und den Beitrittsländern wird von 80 Prozent im Jahr 2002 auf rund 55 Prozent bis zum Jahr 2015 zurückgehen. Österreich reagiert auf diese Prognosen vor allem mit dem Neubau von hochrangigen Straßen..
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