Schweizer Forscher analysierten Ozon-, Stickstoffdioxid- und Feinstaubwerte - Experten rätseln über Ursache des Phänomens.
Insbesondere bei einer starken Feinstaubbelastung während der Schwangerschaft fanden die Wissenschaftler später Veränderungen in den Atemfrequenzen der Neugeborenen.
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Aktuelle Studie zeigt: Tempo 80/110 vermeidet 1,5 Millionen Tonnen CO2 - GLOBAL 2000 fordert rasches Handeln beim Verkehr!
"Der Handlungsdruck im Klimaschutz steigt und Österreich darf nicht weiter tatenlos zusehen, sondern muss rasch effiziente Klimaschutzmaßnahmen vor allem im Verkehrssektor umsetzen!" Aus diesem Anlass präsentiert GLOBAL 2000 heute im Rahmen einer Pressekonferenz die aktuelle Studie "Umweltentlastung durch Temporeduktion", die im Auftrag von GLOBAL 2000 von Energiekonsulent Stefan Moidl erstellt wurde.
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Eine noch immer unbefriedigende Lösung der Feinstaubproblematik bietet aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) die bevorstehende Novellierung der Immissionsschutz-Gesetzgebung. So sehe die Novelle keine Auflagen für die Nachrüstung von LKW und Schwerfahrzeugen mit Partikelfiltern vor....
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Organisation warnt vor kürzerer Lebenserwartung und pocht auf Implementierung der EU-Gesetzgebung
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...Lärmschutzwände dort zu bauen, wo kein Bedarf bestehe und gleichzeitig von einer kilometerabhängigen Pkw-Maut zu reden, entspreche einer Verhöhnung aller Autofahrer
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Es sei jedenfalls „total klar“, dass es bei den Anrainern Sorgen wegen der Umweltbelastung gebe. Die mit Abgasen versetzte Luft aus dem Lobautunnel soll nach den Plänen der Autobahnfinanzierungsgesellschaft Asfinag mittels eines 25 bis 30 Meter hohen Abluftschlots in die Atmosphäre geblasen werden, den man unweit des Autokinos in Eßling errichten will.
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....Wir erleben im Energiebereich hinsichtlich der aktuellen Erdölengpässen gerade eine dramatische historische Veränderung....
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Die Novelle ist kein ausreichendes Instrument, um die Feinstaubbelastung in Österreich wirksam zu reduzieren....
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Die gängigen Dieselpartikelfilter sind allerdings gänzlich ungeeignet, jene Feinstpartikel oder Aerosole abzuscheiden....
Die Effektivität der Partikelfiltersysteme wird maßlos überschätzt....
Partikelgrößen, die kleiner als drei Mikrometer sind, können mit diesen Partikelfiltern ausnahmslos nicht abgeschieden werden. Die lungengängigen Feinstpartikel werden somit weiter an die Umwelt abgegeben....
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Ein Grazer Arzt (auch Grün-Politiker) wird aktiv und zeigt Zivilcourage !
Haben die Wiener Ärzte keine Mut um ähnlich gegen Häupl, Schicker & Co vorzugehen? Haben Ärzte nicht ein Ehrengelübte abgelegt? Wie steht es mit der moralischen Verpflichtung der Ärzte ?
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Baden-Württemberg des Staubens schuldig - Stuttgart: Feinstaub-Klage zweier Bundesbürger - Gericht verlangt Aktionspläne Juni 2005
Anm. BI: Auch in Wien wurde bereits gegen Bgm Häupl Klage eingereicht. Ist der Bürgermeister etwa ein Gesetzesbrecher? Ist der Umweltstadträtin Mittäterschaft anzulasten?
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Anzeige gegen Häupl wegen Feinstaub
Bedingt durch die Untätigkeit Häupls seien die Wiener einer illegal hohen und gesundheitsbedrohenden Feinstaubbelastung ausgesetzt
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Agrardieselförderung von 50 Millionen Euro muss für Nachrüstung der Partikelfilter umgewidmet werden Mehr Geld für die Nachrüstung mit Partikelfiltern bei Off-Road-Maschinen, also z.B. Traktoren, Ernte- und Baumaschinen, fordert die AK anlässlich des heute im Nationalrat zu beschließenden Feinstaubprogramms. "Es muss endlich was getan werden, um den Feinstaub wirksam zu reduzieren
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Vorsorglich sollten gefährdete Personen - wie beispielsweise Kinder mit überempfindlichen Bronchien, Personen mit schweren Erkrankungen der Atemwege und / oder des Herzens, sowie Asthmakranke - ungewohnte und starke Anstrengungen im Freien, insbesondere in den Mittags- und Nachmittagsstunden, vermeiden.
Aufgrund der erhöhten Ozonbelastung ersucht die Umweltschutzabteilung, auf nicht unbedingt notwendige Autofahrten zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benützen.
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"Neue Autobahnen im Einzugsgebiet von Wien als neue Feinstaubquellen zu errichten und gleichzeitig auf die Öko-City-Maut zu verzichten, wäre die vorsätzliche Inkaufnahme von Hunderten weiteren vorzeitigen Todesfällen in Wien"
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Der schädliche Einfluß von Lärm auf Gesundheit und Lebensqualität ist erwiesen. Mit der Vorlage eines Bundeslärmschutzgesetzes wollen wir dem Umgebungslärm den Kampf ansagen und damit einen spürbaren Beitrag zur Lebensqualität vieler Österreicherinnen und Österreicher leisten", erklärte Pröll
Anm. der BI: na dann soll er gleich einmal auf dem Biberhaufenweg anfangen!
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...Schaden von mehr als 4 Milliarden Euro, wie die EU-Studie „Clean Air for Europe“ zeigt....
„Laut EU-Studie verursacht der Feinstaub in Österreich 4.640 Todesfälle, 2.400 Asthmaanfälle allein bei Kindern und insgesamt 2,3 Millionen Krankenstandstage.
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"Die zusätzliche Feinstaubbelastung wird durch die Nordost-Umfahrung zehn Mal so hoch sein wie durch das bereits bestehende Zementwerk"
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Hans-Peter Hutter über den gefährlichen Feinstaub
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In Wien wurde gestern zum 25. Mal im Jahr 2005 der Grenzwert für Feinstaub überschritten. Insgesamt sind maximal 30 Überschreitungen im Jahr erlaubt
"Angesichts dieser jetzt schon zu hohen Feinstaubbelastungen ist der Bau der Nordost-Umfahrung ein Angriff auf die Gesundheit der Wiener Bevölkerung. Wachen Sie auf, Frau Stadträtin, es geht um die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener. Sollen wir durch die Lobau-Autobahn jetzt aus allen Windrichtungen eingeräuchert werden? Wien hustet jetzt schon, und bald wird auch im 22. Bezirk die Luft genauso schlecht sein wie die an der Tangente!"
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...Österreich hat sich beim EU-Außenministerrat als einziges Land gegen Reduktionsziele für Treibhausgase bis 2020 und 2050 ausgesprochen...Österreich ist bei der Erfüllung der Kyoto-Klimaschutzziele unter den Schlusslichtern der EU-Staaten. BM Pröll muss den schon lange angekündigten Kyoto-Fortschrittsbericht endlich veröffentlichen und daraus wirksame Klimaschutzmaßnahmen ableiten.
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Bei diesem Umweltfeldversuch hatten drei gleiche Autos mit drei unterschiedlichen Antrieben (Erdgas, Diesel und Benzin) jeweils die gleichen typischen Ausliefer-Fahrstrecken zurückgelegt. Die Abgasemissionen sowie der Kraftstoffverbrauch wurden unter realen Bedingungen gemessen.
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Grenzwerte werden regelmäßig überschritten - Kläger will sich "Untätigkeit der Verantwortlichen" nicht gefallen lassen
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Bereits an 18 Tagen wurde heuer der Feinstaubgrenzwert von 50 Mikrogramm im Tagesmittel in Wien überschritten - ein Ende der erhöhten Belastung ist derzeit nicht in Sicht - nur 25 Prozent des Feinstaubs stammen direkt aus Wien.
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Demnach darf es zwar eine Umweltverträglichkeitsprüfung geben - aber bitte so, dass diese Prüfung immer positiv ausfällt.....
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Bei Luftverschmutzung verdickt sich das Blut und die Wahrscheinlichkeit einer Entzündung steigt. So lautet das Ergebnis einer Studie der Universität Edinburgh.
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Österreich entfernt sich im Autobahntempo vom Kyoto-Ziel. Eine interne ASFINAG-Studie geht davon aus, dass allein durch die Lobauautobahn auf dem Teilstück zwischenÖlhafen und Süßenbrunn rund 80.000 Tonnen Treibhausgase pro Jahr zusätzlich emittiert werden...
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In den vergangenen Tagen lagen die Feinstaubwerte in fast allen Landeshauptstädten ständig über den erlaubten Grenzwerten. Während in italienischen Städten immer öfter Fahrverbote verhängt werden, setzt man in Österreich auf wenig effiziente Maßnahmen.
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Vor allem bei den Lkw sind die Emissionen rapide angestiegen und werden noch weiter steigen", sagt Streissler. Das sei das Ergebnis einer völlig verfehlten Verkehrspolitik. Die Regierung müsse endlich eine dauerhafte Verlagerung von der Straße auf die Schiene realisieren
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....Die Partikel können auch bis in die Lungenbläschen vordringen und Atemwegserkrankungen und sogar Krebs verursachen. Einer Studie des Deutschen Umweltbundesamts zufolge sterben alleine in Deutschland jährlich etwa 14.000 Menschen an Leiden, die auf Dieselabgase zurückgeführt werden können. In Österreich gibt es nach Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO pro Jahr bis zu 2400 solcher Todesfälle....
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... Die EU-Grenzwerte für Rußpartikel werden 2005 strenger...."Greenpeace" wirft dem Umweltministerium vor, eine brisante Feinstaub-Studie zurückzuhalten ....
..."Politik tut so, als ob nichts los wäre"...Umweltanwälte Sammelklagen von Berliner Bürgern gegen die Hauptstadt vor
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....doch sind sich alle einig, dass die weitere Reduzierung von CO2-Emissionen dringend nötig ist und dass die USA, China und Indien sich unbedingt anschließen müssen. Doch weiß keiner so recht, wie man das bewerkstelligen soll.....
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Die wachsenden Gesundheitsprobleme stehen direkt mit den Belastungen aus dem Straßenverkehr in Zusammenhang. Im Vorjahr wurden in Österreich 109.000 Tonnen Stickoxide und 5.700 Tonnen Feinstaub im Verkehr emittiert.
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Interessante links wo´s laut ist. Aber ehrlich, das Problem kennt man ja auch ohne Internet... man bruachr ja nur das Fenster aufzumachen...
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Lärm macht krank, wird aber von immer weniger Menschen als Problem empfunden. Gesundheitlich ist es das sehr wohl.
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Partikel werden über die Atemwege aufgenommen
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Laut Fessel-Umfrage das "größte Problem" ihres Lebensraumes - Mehr Grünflächen und weniger Lärmbelästigung ebenfalls Anliegen
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DER STANDARD, 05. 11.2004, Seite 14, Automobil, von Rudolf Skarics
Die Gummiwuzelschleudern
Die heftigen Diskussionen um den Dieselpartikelfilter haben andere
mindestens so dramatische Ursachen für die Staubbelastung in unseren
Straßen überwuchert, die ebenfalls vom Betrieb von Automobilen herrühren.
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Experten: Umweltaktionen sind nicht gut genug
Bis 2010 wird entlang zahlreicher frequentierter Straßen immer noch ein Stickstoffdioxid-Anteil in der Größenordnung von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter oder mehr vorhanden sein..Dies sei ein Wert, der definitiv zu hoch sei... Das meinen wir auch, und deshalb: KEINE ZUSÄTZLICHE BELASTUNG UNSERES LEBENSRAUMES DURCH EINE HOCHFREQUENTE NORD-SÜD TANGENTE II
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Wird die Tiroler Gemeinde Volders Vorbild für andere Gemeinden ? Ob der Wirksamkeit von Rußpartikelfiltern gehen unter Fachleuten die Meinungen auseinander. Auch nachzulesen bei uns unter Luft/Thema Partikelfilter .. wir werden der Sache nachgehen.
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Österreich ist vom Kyoto – Ziel weit weg
Seit 2002 ist der Verkehr die größte Quelle der CO2- Emissionen (davor war es die Industrie).
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... Reduktion der Treibhausgase wird zur unerreichbaren Wunschvorstellung ... zwischen 1990 und 2001 stiegen Treibhausemissionen im Verkehrssektor um 49%...Im Straßenverkehr nutzen auch technische Neuerungen, die den Schadstoffausstoß reduzieren sollen, nur wenig. Der einzelne Pkw braucht zwar weniger Sprit, dafür wird öfter gefahren... Rüge von der EU-Kommission, da Österreich bisher kein Programm gegen die Luftverschmutzung in Ballungsräumen vorgelegt hat.
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Österreich ist vom Kyoto-Ziel meilenweit entfernt, von einer Trendumkehr kann keine Rede sein, im Gegenteil, statt der vereinbarten minus 13% Reduktion der CO2-Emissionen liegt Österreich bei plus 14,4% von 1990 bis 2002"
(Anm. der BI) Da hilft nur eines: NEIN zur NordostDURCHfahrung, NEIN zur Lobauautobahn
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Auszüge aus einem Vortrag von Dir. Norbert Lantschner – Leiter des Landesamtes für Luft und Lärm (Südtirol), anlässlich der Aktionstage in Sterzing am 14. 9. 2001
Abschrift von Walter Harpf - **zu empfehlen für die ungläubigen des PM10 Risikos**
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Tödliche Umwelt für Kinder- WHO-Studie bescheinigt dass 100.000 Kinder und Jugendliche weltweit an Umweltverschmutzung sterben !
Schöne Aussichten bei und: Abgasring statt Regionenring ?
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Studie warnt vor Schadstoffemissionen. Menschen leiden unter dem giftigen Staub in ihren Autos.
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Berliner Forscher sind daher auf die Suche nach der Entstehung der Feinstäube gegangen. Vorläufiges Fazit: Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte werden hauptsächlich durch den Straßenverkehr ewartet,
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Jede fünfte Volksschule in Österreich betroffen!
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Auf dem Weg zur Lärmregion Ost
Experten warnen vor Verkehrslärmlawine - Im Jahr 2010 würden in Niederösterreich laute Lkw um eineinhalbmal mehr Menschen als heute stören
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Deutschlands Kampf gegen Lärm kostet rund eine Mrd. Euro jährlich
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Das österreichische Gesundheitssystem wird durch den Verkehr schwer belastet. Nach einer heute, Mittwoch, veröffentlichten Studie des Verkehrsclub Österreich VCÖ http://www.vcoe.at belaufen sich die jährlichen Gesundheitsschäden auf 5,4 Mrd. Euro
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"Werden vom Umweltproblem buchstäblich überrollt" Die Feinstaub- und Stickoxidbelastung werd "in schwindelerregende Höhen steigen", befürchtet der österreichische Ärztekammer-Präsident."Aus ärztlicher Sicht ist die Entwicklung zutiefst besorgniserregen
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etwa 50% verursacht der Straßenverkehr.
60% der verkehrsbedingten Stickoxidemission stammt vom LKW. Stickstoffdioxod: Sanierungsgebiete in Wien
NOx ist OZON Vorläufersubstanz.
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Ein Umweltexperte kritisiert die überschätzte Erwartungshaltung an Partikelfilter. Ein Geschäft für die Hersteller von Partikelfiltersystemen oder eine Alibi-Schönrederei von Autofahrerklubs und Politiker?
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Feinstaub in der Luft führt zu Folgereaktionen und neue Substanzen. Dadurch steigt der Aeorosolanteil in der Luft. Diese dringen tief in die Lungen ein und sind Krebs erregend, aber auch mitverantwortlich für Herz, Kreislauf- und Atemwegserkrankungen.
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Deutsche Studie kommt zur Erkenntnis daß Lärmvermeidung dringend erforerlich sei. Nona. Wir fordern die VERKEHRSVERMEIDUNG als beste Lösung
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Während der Beitrag besonders von Kleinverbrauchern und Industrie stark zurückgeht, gibt es beim Straßenverkehr höchste Zuwachsraten. Hauptverantwortlich dafür ist der Zunahme beim LKW-Verkehr...
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7% aller zugelassenen Lkws verursachen ungefähr 50% des Feinstaubanteils aus dem Straßenverkehr. Somit ist es nicht egal, ob wir von 3% oder 15% Transit sprechen! Wir wollen die absolute Anzahl an Lkws wissen!!!
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Und uns möchte man einreden, dass die Abgase aus dem Tunnel durch die Donaustadt gefiltert werden können. SIE KÖNNEN N I C H T!!!
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Primärer Schwebestaub stammt aus Verbrennungsvorgängen (Dieselruß) oder von mechanischen Vorgängen (Straßenabrieb, Verlade- und Schüttvorgänge). Sekundärer Schwebestaub entsteht in der Atmosphäre aus Vorläufersubstanzen wie Stick- und Schwefeloxiden, Ammo
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Der ÖAMTC hat Partikelfilter getestet und nachgewiesen was moderne Abgasreinigung tatsächlich bewirken kann. Mehrpreis für neue Diesel Kfz zwischen 600 und 900 €. Kraftstoff-Mehrverbrauch bei 3 bis 8%. Nachrüst-Filtersysteme wirken nur bei Partikel.
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Wie schon bei der KAT-Einführung gibt es jetzt Diskussionen über einen verpflichtenden Einbau von Partikelfilter.
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LKW-Maut soll nach Schadstoffausstoß gestaffelt werden - EU gibt vor: ab 2010 sollen 5,75 % Bio-Spirt beigemsicht werden - Besteuerung der Kfz-Steuer nach Abgaswerten - Biosprit:Beimischung lässt Benzinpreis ansteigen (Warum eigentlich ? Bio-Sprit kostet
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Für eine Trendumkehr muss das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel deutlich attraktiver werden und ihre Bedeutung für den Klimaschutz in Zukunft noch wesentlich besser bewusst gemacht werden". Dies erklärte Umweltminister Josef Pröll....
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Umweltbundesamt/ Luftschadstoffe/ Treibhausgase/ Zeitverläufe von Luftschadstoffen/ Meßstellen in Wien/ täglich verfügbare Luftgütewerte/ OZON-Belastungskarte (von April bis September) zahlreiche links rund um das Thema Luft
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Durch eine großflächige Temporeduktion im Großraum Graz möchte man die Feinstaubproblematik in den Griff bekommen ... notwenidger SChritt in die richtige Richtung oder nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein ... im April wissen wir´s ..
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Dem Dieselmotor geht´s an den Kragen. Sowohl bei der Besteuerung des Treibstoffes als auch am Neupreis für Fahrzeuge dürfte sich in den nächsten Jahren einiges ändern ....
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Diese Checkliste soll Ihnen bei den kommenden DIALOG NOW Antwortrunden helfen ob wirklich auf ALLE Fragen eingegangen wurde.
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Citymaut befreit Londons Zuentrum vom Verkehrskollaps: Verkehr wurde um ein Drittel verringert. Nach Venedig und London folgt viellecht auch Wien ... Wien ist anders ...
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Eine im Auftrag des Grazer Umweltamtes durchgeführte Studie des Instituts für Statistik an der TU zeigt eindringlich das akuter Handlungsbedarf besteht - und das gilt nicht nur für Graz !
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Autobahnanrainer haben eine um 40% höhere Sterberate !
Laut einer WHO-Studie von 1999 sterben in Österreich 2.400 Personen an der Folge von Atemwegserkrankungen durch den Straßenverkehr. Kinder leiden am meisten unter Lärm ...
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Die Fahrt über die Brücke, die das Festland mit der Lagunenstadt verbindet, soll 10 Euro kosten. Dies soll die ..."untragbaren Umweltbelastung durch den intensiven Verkehr zwischen Mestre und Venedig" verbessern helfen. Vorbild für die SüdOstTangente ? Wi
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Vorlesungsunterlagen der TU Wien - Institut für Verkehrssystemplanung
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... scheint aber Schicker und Co egal zu sein...
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Feinstaub (PM10 Partikel) in der Luft wird immer mehr zum Problem und führt vermehrt zu Spitalsaufenthalten. Kinder und über 65-jährige besonders gefährdet .
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US-Studie bestätigt Korrelation zwischen Umweltverschmutzung und Krankheit.
Demnach sterben mehr Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen als an Lungenkrankheiten.
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