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Öffis in der Donaustadt: Neues Konzept in Arbeit
Öffis in der Donaustadt: Neues Konzept in Arbeit
Querverbindungen zwischen Bezirken 21 und 22, P&R-Anlagen, Niederflurbusse und verlängerte Linien laut Umfrage Hauptanliegen.
Kürzere Fahrzeiten und dichtere Intervalle sind - wenig überraschend - das dringendste Anliegen an die öffentlichen Verkehrsmittel in der Kleinregion Donaustadt - Marchfeld Süd. Die Auswertung von 6.900 Fragebögen förderte darüber hinaus eine Reihe sehr konkreter Wünsche der BürgerInnen zu Tage.
Verlangt wird eine Verlängerung der geplanten U2 über Eßling nach Groß Enzersdorf und die Errichtung von Park & Ride-Anlagen entlang dieser Linie. Der Aus- bzw. Neubau von P&R-Anlagen gehört generell zu den am häufigsten genannten Wünschen.
Kritisiert wird, dass es kaum Querverbindungen zwischen den Außenbezirken Floridsdorf und Donaustadt gibt, auch eine Verbesserung der öffentlichen Verkehrsanbindung an Niederösterreich wird gefordert.
Verlängerungen wünscht man sich für die Linien 23A, 24A, 26A, N26, und S80. Darüber hinaus gehören die Ersetzung vorhandener Fahrzeuge durch Niederflurbusse und -straßenbahnen sowie die Anpassung der Fahrzeiten sämtlicher Schülerbusse an die Unterrichtszeiten zu den wichtigsten Forderungen.
Gemeinsam mit den verantwortlichen Institutionen sollen nun Maßnahmenvorschläge erarbeitet werden, die Präsentation eines Konzeptes für den öffentlichen Verkehr in der Donaustadt ist für September vorgesehen. (red)
Printausgabe DerStandard 20. Jänner 2005
Anm: Einzig geschehen ist bisher absolut nichts!
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