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Anm. der BI: In der Tat - echt freiheitlich! Na ja, von einer FPÖ die permanent den Grat der Geschmacklosigkeit überschreitet, es mit der Darstellung der Vergangenheit oftmals nicht so genau nimmt und nur auf populistische Sager aufgebaut ist, ist halt nichts anderes zu erwarten. -Let-
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Für uns stellt sich jetzt die Frage, warum unter diesen hohen gesundheitsgefärdenten Aspekten eine weitere Autobahn geplant und gebaut werden sollte. Essling, Groß Enzersdorf und viele Gebiete im Nordosten Wiens leiden sowieso schon enorm unter dem Fluglärm, da brauchen wir keine weitere Transitautobahn noch dazu!
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Das auf Antrag der FPÖ-Donaustadt verhängte Fahrverbot für Lkw über 3,5 Tonnen (ausgenommen Zulieferer) am äußerst stark befahrenen Biberhaufenweg im 22. Bezirk wird sehr oft ignoriert....
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Der Autobahnbau unter der Lobau ist völlig absurd. Nationalpark und Autobahntunnel schließen einander aus. Die Lobauautobahn würde nur zu 10 Prozent dem Transit nützen, hauptsächlich würde sie den BerufspendlerInnenverkehr erhöhen, der besser mit attraktiven öffentlichen Verkehrsmitteln versorgt werden sollte.....
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"Nach der Wahl ist vor der Wahl", ist das Motto der populistischen Grünen, die auf der Suche nach politischem Kleingeld selbst ausgewiesen umweltfreundliche Projekte verhindern wollen
Anm. der BI: Na ja, dieses Projekt als umweltfreundlich zu bezeichnen ist zumindest vermessen. Hoffentlich irrt hier die FPÖ nicht, gibt es ja das sog. "Schwechater Loch". Könnte daher leicht sein, dass der Tunnel aus geologischen Gründen nicht machbar ist. Dann gäbe es, laut Schicker und Häupl "Krieg" und KEINE Lobauautobahn - also die Idealvariante.
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Nun ist die Katze endgültig aus dem Sack", beurteilt Rüdiger Maresch, Umweltsprecher der Grünen Wien heutige Medienberichte über die Lobauautobahn. Die Asfinag plant eine Brücke über die Donau statt eines Tunnels, um damit Geld zu sparen. "So eine Variante würde den Nationalpark Lobau direkt beschädigen", erklärt Maresch....
Anm. der BI: sicherlich politisches Kleingeld, aber wer weiß, so lange die endgültige Variante noch nicht verbindlich definiert wurde, ist bei diesen Politikern leider alles möglich - möglicherweise sogar noch die Innenvariante.... Permanente Wachsamkeit ist daher notwendig
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Wie am Montag bekannt wurde sind die Kosten von veranschlagten 1,7 Mrd. Euro im Jahr 2002 auf mittlerweile 4,6 Mrd. Euro explodiert. (Anm. der BI: welche Kosten für welche Autobahn hier veranschlagt wurden geht aus dem Artikel leider nicht hervor, aber Geld - und hier vor allem Schulden - haben ja sowieso kein Mascherl. Fakt ist, dass die ASFiNAG pleite und daher konkursreif ist. Die Finanzierung der enorm teuren Nordostumfahrung ist fraglich. Daher einmal mehr der Rat von uns: STOPP mit diesem Wahnsinnsprojekt. Einen effiziente Verkehrsentlastung der Region ist damit sowieso nicht zu verwirklichen, nur Unmengen an zusätzlichem Verker wird in unser Gebiet geleitet)
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Grüne Wien: Stadträtin Sima verwechselt Umweltbericht mit SP-Wahlbroschüre
Konkrete Beispiele: Die Lobauautobahn und die Volksgaragen werden als Umweltprojekte verkauft, Angaben darüber wie oft die Feinstaubgrenzwerte in Wien überschritten wurden sucht man/frau vergeblich in dem Bericht.....
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Nicht nur im Sinne einer finanziellen Entlastung für die Betroffenen, auch im Sinne einer Verkehrsentlastung für Wien, sollten die Besitzer von Zeitwertkarten der Wiener Linien zumindest an Werktagen ihr Privatfahrzeug in Wiener P&R Anlagen gratis abstellen können.....
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Bislang wurden von der Bezirks-SPÖ alle Regeln, die diesem Verfahren zugrunde liegen, negiert. Weder erhielten die Klubobleute den von ihnen gewünschten Termin bei der - noch amtierenden und ihr Gehalt beziehenden - Bezirksvorsteherin, noch wurden die DonaustädterInnen ausreichend vom längst beschlossenen Termin verständigt. Die vorgeschriebene Bekanntmachung an alle Haushalte erreichte diese zu spät, lückenhaft und kann nur als äußerst unprofessionell bezeichnet werden.
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Die ASFINAG sei nicht wie großspurig behauptet der "Motor des Wirtschaftsstandortes Österreichs", sondern die "Schuldenmaschine der Republik, auf den Verkehrsteilnehmer und Steuerzahler kommen bittere Jahre der Schuldentilgung zu
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Immer weniger Nahversorger aber ein Einkaufzentrum nach dem anderen am Stadtrand, lassen den Wienerinnen und Wienern keine andere Wahl, das Auto intensiver zu nutzen.....
Die SP-Stadtregierung muss endlich von ihrer Einkaufszentren-Politik wegkommen, die öffentlichen Verkehrsmittel schnellstmöglich an den Stadtrand Wiens ausdehnen und auch mit Niederösterreich eine nähere Zusammenarbeit suchen.....
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"Wieder einmal zeigt die SPÖ mit Überheblichkeit gepaarte Planlosigkeit in Reinkultur", kritisiert der Bezirksrat der Grünen Donaustadt, Gerald Pärtan. So würden die einstmals typischen Gassen des Bezirks unter kräftigem Einsatz von Steuermitteln und gegen den Willen der Betroffenen zu verschandelt....
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... Schulden der ASFINAG steigen bis 2014 auf 13 Mrd € (das waren in alten Schillingen 178.883.900.000, oder 178,9 Mrd Schilling, oder 178.883,9 Millionen Schilling)... jeder Staatsbürger haftet für diesen Schuldenberg ... Rückzahlung bis 2047 ... nur mit PKW-Maut Rückzahlung finanzierbar ...
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In diesem Zusammenhang möchten wir unbedingt feststellen, dass unsere Bürgerinitiative überparteilich agiert. Wir arbeiten mit keiner Partei zusammen, wenngleich es natürlich fallweise zu Übereinstimmungen kommt....
Zu unserem Artikel hat uns eine schriftliche Stellungnahme von der FPÖ-Donaustadt, Herrn Toni Mahdalik erreicht, die wir natürlich so nicht unbeantwortet im Raum stehen lassen wollen und erwiedert haben.
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Ob im Süden Wiens, im Westen oder in der Donaustadt, startende und landende Flugzeuge donnern in geringer Höhe über die Häuser hinweg. Die Lebensqualität ist durch den Lärm entscheidend gestört. Angeblich hat das Flughafen-Mediationsverfahren gegenüber der früheren Regelung der An- und Abflugrouten ein paar Verbesserungen gebracht.... Einer gewaltigen Zunahme der Flugfrequenzen ist Tür und Tor geöffnet. Vielfach wird mit wirtschaftlichen Notwendigkeiten dafür argumentiert
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Die Stadtrandgebiete haben keinen Anschluss an das Netz der U- bzw. S-Bahn, es gibt dort auch keine Parkhäuser, so dass ein Umsteigen nicht wirklich als gangbare Alternative erscheint. Die viel zu teuren Tarife tun ihr übriges dazu.
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Der Abgeordnete Günther Kräuter begründete diesen Antrag gestern in einer Aussendung damit, dass dem Parlament im so genannten kleinen Untersuchungsausschuss Informationen, Zahlen und Fakten zur ASFINAG verweigert worden seien.
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Ich fürchte, der scheidende Verkehrsminister Gorbach und vor allem die ÖVP mit Staatssekretär Kukacka planen die PKW-Maut schon längst in ihre Berechnungen ein, weil sie nicht wissen, wie sie die ASFINAG-Schulden nur mit der LKW-Maut bewältigen sollen
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Dies alles sind infrastrukturelle Vorhaben, die für die Stadt Wien und ihre Bewohner größte Bedeutung haben. Was steckt hinter der Verheimlichung des Vertragsinhaltes? Gibt es Neben- oder Geheimabsprachen? Hat Häupl seinem Stadtrat die Offenlegung untersagt? Anm. der BI: wenn Herr Gerstl will, so können wir ihm unser Exemplar (das wir aber eigentlich auch nicht haben....) kopieren
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Neben der Wellness- und Gesundheitsoase soll bei der künftigen U 2-Endstelle auch eine multifunktionelle Veranstaltungshalle, wo man etwa eine Eishockey-WM klaglos durchführen kann, entstehen. Die bestehenden Betriebe wie etwa Opel Austria und neu angesiedelte Unternehmen sowie Tausende Wohneinheiten in Aspern und Essling könnten durch das Heißwasser umweltfreundlich und kostensparend beheizt werden...
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Statistisch betrachtet ist der Straßenverkehr in Wien mit 60 Prozent-Anteil der Hauptverursacher der Feinstaub-Emissionen. Der Rest teilt sich auf die Faktoren Raumwärmeerzeugung, sonstiger Verkehr und Energieumwandlung auf
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Bürger hatten Parteieinstellung, dies soll nun umgangen werden, indem man einen Feststellungsbescheid vorschaltet und die Bürgerrechte damit ausschaltet .... Die Entscheidung, ob eine UVP durchzuführen ist oder nicht, ist eine behördliche, aber keinesfalls eine politische Entscheidung ... Es sei absolut inakzeptabel, dass Schüssel das jahrelang gutfunktionierende UVP-Gesetz nun überfallsartig entsorgen will, nur um der steirischen ÖVP nach ihrem Spielberg-Debakel zu Hilfe zu eilen
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Neues aus dem Buch "Was mache ich, damit ich nicht mehr gewählt werde" Das ÖVP-Buch könnte sich zum "Bestseller" entwickeln, wird doch immer wieder die gleiche Floskel wiederholt - ohne wirklich zu sagen, wo die NO-Umfahrung verlaufen soll.
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Anm der BI: Hallo Herr Parzer, gut gebrüllt! Aber was hindert Sie, geeignete Maßnahmen kompetent vorzuschlagen? Nicht nur parteipolitisch zu argumentieren! Holen Sie eine Meßstalle nach Essling, verlangen Sie einen weiteren Meßpunkt zu diesem Thema! Wir wollen wissen, wie schlecht es schon OHNE NordostDURCHfahrung um unsere Luft bestellt ist.
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anscheinend geht es doch nur um Parteipolitik....
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Schicker für innenliegende Nordost-Umfahrung
FP-Klubobmann Hilmar Kabas begrüßte die ÖSAG-Präferenz für eine Außenvariante
Die ÖVP plädierte für eine rasche Realisierung.
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...Mit dem Bau von 50 Kilometern neue U-Bahn-Strecken bis 2010 und intelligenten, zukunftsorientierten Projekten, wie Cable-Liner oder Schnellstraßenbahnen entkommen wir dem Verkehrsstau von morgen. Bloßes Abkassieren hat noch keine vernünftigen Verkehrslösungen gebracht...
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Statt den Menschen die Mobilität durch Kostenerhöhung zu rauben, müssen die verkehrspolitischen Fehler der Vergangenheit repariert werden. Umfahrungsstraßen sowie leistbare Kombinationsmöglichkeiten von Individual- und öffentlichen Verkehr müssen geboten werden.
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... Die großteils in den städtischen Außenbezirken aber auch entlang der Bahnzulaufstrecken in Niederösterreich nach Wien schon bestehenden und zusätzlich geplanten bzw. gerade in Umsetzung befindlichen P&R-Anlagen seien nach Meinung Reiters ergänzend zur Parkraumbewirtschaftung in der Stadt ein weiterer Schritt, Pendlerströme aus den Umlandregionen Wiens "abzufangen"...
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Der Straßenquerschnitt wird beim Bau des 16er nach Groß-Enzersdorf völlig verändert werden. Die Trasse soll nach SP-Plänen mitten durch den Ortskern von Essling gehen, um den Autoverkehr zurückzudrängen (der dann durch die Siedlungsgebiete ausweicht).
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... Im Unterschied zur Londoner City-Maut habe Wien Verkehrprobleme eher an der Peripherie bzw. im Wiener Umland, etwa bei bekannten Großmärkten. Das Wiener Modell müsse räumlich flexibel einsetzbar sein, betonte Chorherr...
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Unter dem Motto "Intelligente Mobilität" sollen durch eine Vielzahl an Projekten und Maßnahmen die Umweltverbund- Verkehre (Öffis, Radfahren, Fußgänger) wesentlich gestärkt werden. Einen Überblick über die geplanten Maßnahmen gab am Dienstag Wiens Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker im Rahmen eines Mediengespräches
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"Wir arbeiten massiv daran, den öffentlichen Verkehr weiter auszubauen und zu bevorrangen. Neue Stadtentwicklungsgebiete werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln künftig bereits vor der Besiedelung erschlossen "
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Hoch interessant was in diesem Papier steht. Die Herren der Wiener Stadtregierung sollten es aber auch lesen und vor allem beherzigen. DANN KOMMEN WIR IN DER DONAUSTADT SICHER OHNE WEITERE AUTOBAHNEN AUS!!!
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Die "Innenvariante", die durch die Donaustadt zum Flugfeld Aspern und weiter nach Norden bis zum Anschluss mit der A 5-Nordautobahn führen soll, würde zu einer Verschlechterung der Lebensqualität der Bewohner des 22. Bezirks führen. Anm: ob es tatsächli
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Die von der Stadt Wien bestellten "Experten" kritisieren auf der einen Seite die geplante Brücke außerhalb des Nationalparks, vergessen auf der anderen Seite, dass die "Durchfahrungs"-Trasse der Stadt Wien über drei riesige Autobahnknoten (Groß-Enzersdorf
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Die heutige Gemeinderatssitzung als Partei-Pressekonferenz der SPÖ zu missbrauchen ist einfach eine Ungeheuerlichkeit und zeugt von der Machtarroganz der Wiener SPÖ", kritisiert der Klubobmann der ÖVP-Wien, LAbg. Matthias Tschirf das mangelnde Demokratiev
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Um die Bevölkerung vor der Transitlawine zu schützen, muss man wenn notwendig zu energischen Aktionen greifen und so ein Ausweichen des LKW-Verkehrs unterbinden...
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Für einen Bezirk wie die Donaustadt, dessen Lebensqualität schon in den letzten Jahren sehr unter der Zunahme des Autoverkehrs zu leiden hatte, schrillen angesichts dieser Zahlen die Alarmglocken unhörbar....
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"Es kann doch nicht sein, dass Wien für den Bau von nur vier Kilometer U-Bahn sage und schreibe sechs Jahre braucht. Hier ist eine rascheres und effizienteres Vorgehen von Verantwortlichen der Stadt Wien einzufordern"
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...Gerade durch die Erbauung sg. "Monstersiedlungen", die als Satteliten rund um das Stadtzentrum errichtet wurden und wo keinerlei tragkräftige Verkehrsanbindung geplant wurde, wäre das Problem der fehlenden Straßenausbauten besonders veritabel....
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Reiter sprach sich neuerlich für die innenliegende Variante des geplanten Straßen-Umfahrungsringes im Nordosten Wiens aus, weil diese "in umweltpolitischer, aber auch in städteplanerischer Hinsicht die besten Gestaltungsmöglichkeiten bietet und mit ihr zu
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... und meint die DURCHfahrung DURCH Siedlungsgebiet ... Es stellt sich der Bürger die Frage wie es um die Demokratie steht, wenn solange herumgerechnet und interpretiert wird, bis eine Variante als "besser" vorgegaukelt wird als eine andere ...
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Eine Studie über die Nordautobahn und die Nordostumfahrung Wiens stellt die Notwendigkeit dieser Projekte in Frage. Für Niederösterreichs Verkehrsreferenten "ändert das nichts".
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Als "konstruktiv und richtig" bezeichnete Dienstag der Wiener Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker, die von der Industriellenvereinigung präsentierten.
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Die Wirtschaftsbeziehungen mit unseren Nachbarländern werden mit der EU-Erweiterung weiter wachsen. Die WKW tritt deshalb für eine möglichst rasche Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ein.
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Es gibt sehr wohl vernünftige Alternativen zum Beton.
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Das ÖKO-Büro verwehrt sich gegen Versuche, die Ergebnisse der SUPerNOW Studie umzuinterpretieren..."Querung der Lobau an kürzester Stelle" hat nichts mit der SUPerNOW Studie zu tun...sondern ist eine politische Entscheidung der SPÖ-Wien...
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