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Eine (nie vollständige) Liste von Personen und Institutionen die gerne Bürgerproteste entgegennehmen ....
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offener Brief an Bürgermeister Häupl von Mag. Georg Hartl
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Die Antwort dazu ist am 2.11. eingelangt. Filter werden nicht bestätigt, es wird einmal mehr auf die UVP hingewiesen. Das ist eindeutig zu unverbindlich und daher zu wenig! Weitere Nachfragen müsen daher folgen...
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Im Herbst 2004 erfolgte eine Haushaltsbefragung in der Kleinregion Donaustadt -Marchfeld Süd - Insgesamt wurden ca. 45.000 Fragebbogen ausgeteilt. Im Jänner 2005 wurde das Ergebnis der Befragung im Rahmen einer Pressekonferenz in Groß Enzersdorf präsentiert. Erste Maßnahmen sollten demnach ab Sept. 2005 zur Umsetzung kommen. Wir fragen nach, was nun daraus geworden ist. => Die Antwort der MA18 ist eingetroffen !
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Wir sind schon sehr gespannt, ob eine verbindliche Information noch VOR dem Wahltermin am 23. Oktober erfolgen wird.
Am Freitag, dem 21. Oktober erreichte Herrn Urbanitsch untenstehende Antwort. Offensichtlich ist Frau BV Winklbauer nicht gut informiert, da zu diesem Zeitpunkt die von ihr in Aussicht gestellten 40km/h Schilder schon längst montiert waren - trotzdem toll, dass unsere Bemühungen zu einem ersten Teilerfolg geführt haben. Jetzt gilt es, dass wir alle die restlichen Punkte (zB. 7,5 t LKW Beschränkung, LKW Nachtfahrverbot, mehr Ampeln, etc.) weiterhin einfordern
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Lesen Sie nachfolgend die interessanten Fragen,
dann die interessante Antwort der ASFiNAG und
dann neuerliche Fragen zu dieser Wahnsinnstransitautobahn, die die gesamte Region negativ beeinflußen wird.
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"Experte vor Ort" ist die etwas süffisante Bezeichnung der 3 Bürgervertreter im Projektteam für das Flugfeld Aspern. Dazu zählt natürlich auch die B3d oder wie sie nun heißt die A23.
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Tunnelfilter hin, Tunnelfilter her. Lange Zeit hat uns dieses Thema beschäftigt. Schon bei den DIALOG NOW Veranstaltungen im Winter 2003 war dies "Thema". Seitens ASFINAG wurde immer betont, es gäbe keine Tunnelfilter (obwohl die ASFINAG ein Pilotprojekt mitfinanziert hat!!!). Nun liegt offiziell der Standpunkt der MA22 zum Thema Tunnelfilter vor. Noch ein Detail: Die Tunnelfilter stehen auch bei der Aussenvariante auf Wiener Stadtgebiet...
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Auf dem Gebiet der S1 Aussenvariante beginnt sich nun ebenfalls Widerstand zu bilden. Auch wenn die Page "stark der unseren ähnelt" sollte sie für alle Esslinger nun (natürlich neben der unsrigen) die Standard-Page werden. Die S1 betrifft ja nach wie vor alle ...
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Mit Spannung können wir auf die Beantwortung der zahlreichen Fragen warten. Wie lang wird es diesmal dauern?
Eine erste Vorabantwort haben wir erhalten. Heute, am 19. Mai 2005 erreichte uns ein umfassendes Antwortschreiben (15 Seiten) von Herrn DI Engleder, Wiener Stadtbaudirektion. Die Fragen wurde teilweise sehr exakt beantwortet, auf jeden Fall sind die Antworten aber sehr aufschlussreich. Aber lesen Sie am Besten selbst....
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Lesen Sie hier die überaus aufschlußreiche Antwort.
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Wir sind auf die Antworten schon sehr neugierig und auch, wer von den dreien am schnellsten antworten wird.
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Nachfolgend der gesammelte Schriftverkehr eines betroffenen und leidgeplagten Bewohners vom Biberhaufenweg. Es ist ja in der Tat nicht einzusehen, dass fast der gesamte Verkehr aus Essling, Aspern etc. und natürlich viele GF´ler den Biberhaufenweg benutzen muss um in die Stadt zu gelangen. Lesen Sie nachfolgend das Protestschreiben an BM Häupl, seine delegierte Antwort darauf und ein neuerliches Schreiben an BM Häupl, welches aber noch unbeantwortet blieb
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Wird ER den Brief beantworten? Wenn ja, so sind wir auf seine Erklärungen schon sehr gespannt.
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Gespannt warten wir, ob, wann und vor allem welche Antwort auf dieses Schreiben kommen wird.
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Die beiden Regierungsparteien wollen bis nächste Woche das Umweltverträglichkeitsgesetz (UVP-G) aushöhlen, um Projekte wie Spielberg, Klagenfurter EM-Stadion oder Magna-Teststrecken in Zukunft von Umweltprüfungen auszunehmen ...
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Warum versteift sich das Rathaus so auf die Ortskernentlastung wo doch die Innenvariante in punkto Schadstoffbelastung und Grundwasserkörper schlechter abschneidet als die Aussenvariante (im inoffiziellen, in den Medien kolportierten internen Arbeitspapier der ASFINAG).
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während man in noe mit der Fachbeurteilung seit Ende Jänner fertig ist, überprüft man in Wien noch immer ...
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Welches Gesetz steht ihm zur Verfügung um eventuell sogar die UMfahrung zu verhindern? Aus dem Antwortschreiben:
Bei einer Querung der Donau und der Lobau in Form eines Tunnels kann davon ausgegangen werden, dass die Behördenverfahren in kurzer Zeit positiv abgeschlossen werden können. ... Nennt man das ein ordentliches rechtliches Verfahren ?
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Im Vorfeld hat man keine Mittel und Wege gescheut, uns mit Dialog NOW Veranstaltungen "aufzuklären". Jetzt, wo die NKU vorliegt und es interessant und notwenig wäre, gibt man sich von allen Seiten reserviert. Eine Bewohnerin der Donaustadt hinterfragte dieses Stillschweigeabkommen und erhielt als Antwort die berühmten "Textbausteine" von Herrn DI Engleder ...
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Gestern wurde bekannt, dass die Landesregierungen von Wien und Niederösterreich die Ergebnisse der Voruntersuchungen erhalten haben. Der Bevölkerung werden diese Unterlagen jedoch absichtlich vorenthalten! Es scheint, als wäre es an der Zeit, eine härtere Gangart einzulegen, da man die Rechte der Bürger mit Füßen tritt ...
ERGÄNZUNG:
Unabhängig wie die "politische" Entscheidung jetzt tatsächlich ausfallen wird, die Original-Unterlagen und das Ergebnis der NKU der ÖSAG MUSS im Rahmen des §14 BstrG-Verfahrens (=Trassenverordnung) bei den Bezirksämtern 6 Wochen zur Einsicht aufliegen!!! Wir bleiben natürlich am Ball.....
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In einem Antwortschreiben der Umweltstadträtin geht hervor, dass der 21. und 22.Bezirk bereits seit 23.Juli 2004 als Feinstaubsanierungsgebiet ausgewiesen sind.
Auf die Anfrage WER für die Menschen dieser Stadt in Sachen Feinstaubproblematik zuständig ist, weiss auch unsere "rote Stimme für die Umwelt" keine Antwort ...
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Die ÖVP hat eine Umfrage zu diesem Thema durchgeführt. Eine Umfrage die niemand kennt? Dazu fragten wir nach und die "aufschlußreiche" Antwort ist bereits eingelangt.
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Anfrage bei DI Engleder, Stadt Wien, Abteilung für Sonderaufgaben.
Vertreter der Stadt Wien in der Steuerungsgruppe zur S1 bei ÖSAG (Asfinga Bau Management GmbH).
Unterlagen zur NKU welche am 20.Dezember offiziell der Stadt Wien übergeben wurden
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...nachdem ich außer auf mein erstes FAX vom 23. 1. 04, worauf ich von Hrn. Dipl.-Ing. Schicker persönlich Antwort bekam, ausschließlich nur mehr von Ihnen Antworten erhielt, ist es an der Zeit, an Sie persönlich zu schreiben, wohl aber mit der Bitte, dieses Schreiben auch an Hrn. Dipl.-Ing. Schicker weiterzuleiten....
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Einige der tausend Fragen zum Thema "Autobahn" sollten uns bald beantwortet werden. Schauen wir mal, wie "erschöpfend" die Antwort ausfallen wird.
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DIE ANTWORT IST EINGELANGT - interessant die Beschreibung der Verkehrssituation am Biberhaufenwegs und der gleichzeitig neu gebauten B3d
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LESEN SIE NACHFOLGEND DIE PROMPT ERFOLGTE ANWORT DAZU - SIE LÄSST UNS ETWAS HOFFEN......
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War die Aussage des Hrn. Biologen und Bürgermeister zum Brückenvorschlag der ÖSAG als 6.Donauquerung verbindlich oder nur eine spontane Reaktion?
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Wir waren schon sehr verzweifelt und glaubten schon dass unsere Umweltstadträtin ewig schweigen wird. Ihr schlichter Kommenatr zum ÖSAG-Vorschlag der Brückenlösung als 6.Donauquerung: inakzeptabel. Wir wollen es konkreter: aus dem Antwortschreiben: "... nicht zum Schaden der Menschen und der in diesem Bereich sehr sensiblen Natur.." das gibt Hoffnung.
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... aus dem Antwortschreiben: "das die Bundesregierung nach der Regierungsklausur am 10. September 2004 eine Förderung für den nachträglichen Einbau von Dieselrußfilter (Bonus-Malus-System) bekannt gegeben hat"
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ob diesmal von ihr eine Antwort geschrieben wird? Mit Spannung warten wir darauf.
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Auch wenn diese Art bzw. die Anonymität uns nicht behagt, die Frage und die Antwort sind trotzdem interessant.
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Lesen Sie die vielen Fragen an Herrn LAbg.GR Robert PARZER, ÖVP-Donaustadt und seine Antworten darauf.
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lesen Sie die aufschlußreiche "Politikerantwort" von Herrn Parzer
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Ausfahren, Nutzungsstraße entlang des Damms, Parkplatzmöglichkeiten, ...
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Verkehrszahlen / Projektvorgaben / Varianten
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Herr Mag. Hartl ist unermüdlich aktiv und will einiges von der neuen Umweltstadträtin Ulli Sima wissen. ... aus dem Antowrtschreiben ...:
--ich als Umweltstadträtin die starke Stimme für die Umwelt in der Stadtregierung bin und mich mit voller Kraft für unsere Umwelt einsetzen werde. ... das wird die Zukunft zeigen.
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Ob seiner Abwesenheit übergaben wir es schlußendlich Frau Vizebürgermeister Grete Laska. Jedoch ohne eine Antwort darauf einzufordern - unser lieber Bürgermeister hat ja bisher noch nie auf ein Schreiben der AutobahngegnerInnen in der Donaustadt gewantwortet.
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Auf der Homepage der "Grünen" können Sie Ihren Protest bis ins Europäische Parlament schicken ...
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Auf die Antwort sind wir schon gespannt, die aber noch immer auf sich warten lässt. Das ist Bürgernähe...
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Es wäre allerdings falsch und entspricht auch nicht unserer Position, Arbeitsplätze und Wirtschaft gegen Umweltschutz und Lebensqualität auszuspielen. [Ursula Stenzel ]
Von SPÖ und FPÖ kam bis jetzt noch keine Stellungnahme!
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Plant man am Flugfeld ein neues Messezentrum? Dann würde natürlich auch die U-Bahn dorthin Sinn machen - aber möchte man das wirklich?
beantwortet!
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seit 6.Mai immer noch unbeantwortet!
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Zwei Monate nach unserer Anfrage wurden die Expertenantworten am 30.April auf der Homepage von mobil-in-Wien veröffentlicht. Leider ist nicht nachvollziehbar, wer der/die "Experten" waren...
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Die gesamte Vorgehensweise dieser Veranstaltungen war bis jetzt befremdend - die aktuellen Ereignisse stellen aber alles in den Schatten ...
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Für die Verbauung des Flugfeldes Aspern
Beantwortet!
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Was meint er da? Welche Trasse präferiert die Wiener ÖVP? Wie ist deren Standpunkt dazu? Wie setzt sich die ÖVP für die Bürger der Donaustadt ein? SEINE ANTWORT?
DER GESCHWINDIGKEITSREKORD IST IHM SICHER! (Antwort nach nur 32 Minuten!!!)
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Natürlich muss man hier nachfragen, ob auch Hochhäuser am Flugfeld Aspern bekämpft gehören und ob er uns dabei helfen wird.
LESEN HIER DIE "bürgernahe" ANTWORT DAZU
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Was meint er damit? Tatsächlich die Umfahrung oder die Durchfahrung? Warten wir auf seine Antworten auf unsere am 15.3. 2004 gestellte Fragen!
LESEN SIE HIER DIE ÜBERAUS PROMPTE, WENN AUCH NICHT UNBEDINGT ERSCHÖPFENDE ANTWORT vom 17.3.04
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Natürlich drängen sich da jede Menge Fragen auf.....
Die ANTWORT dazu ist am 4.März eingelangt!!
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Sowohl auf der Homepage der MA18 als auch in den Folder im Rahmen der Dialog NOW Veranstaltungen wurde die Bevölkerung falsch informiert. Die zuständige Leiterin der MA18 wird ersucht diese Manipulation richtig zu stellen....
NOCH UNBEANTWORTET
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Was sagen die Politiker dazu? Lippenbekenntnisse oder echtes Bemühen zum Erreichen der Ziele des Kyoto-Protokolls? Antwort ungewohnt rasch am 27.2.04 eingelangt
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"Offener Ring"? Gleich zu setzen mit "runde Ecke" oder "warme Eislutscher"?
LEIDER NOCH IMMER OHNE ANTWORT, DAS IST REKORDVERDÄCHTIG - ERHALTEN WIR DOCH NOCH EINE?
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Eine sehr "aufschlußreiche" Antwort von Herrn PLANUNGSSTADTRAT SCHICKER hat uns erreicht, SONST SIND NOCH KEINE ANTWORTEN EINGELANGT
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Anlässlich der Aufforstung beim Himmelteich am Nationalfeiertag.
Noch unbeantwortet!
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Selbstverständlich mussten dazu Fragen gestellt werden auf deren Beantwortung nun gewartet wird
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...Ihre Initiative, die eine absolut legitime Interessenvertretung darstellt und die ich daher nur begrüßen kann, zeigt mir einmal mehr, wie wichtig es ist, dass alle Möglichkeiten eingehend diskutiert werden und nichts über die Köpfe der Menschen hinweg
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Und hier die dazu von Herrn Stadtrat Schicker unterfertigte Antwort
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Noch unbeantwortet!
Die Donaustädter BürgerInnen warten nun gespannt auf die Antworten der Experten und Politiker auf die unzähligen Fragen.
Die vermutlich meist gestellte Frage lautet: Warum plant man eine Autobahn mitten durch Wien ...
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....die Verkehrserzeuger, die Bürger der Donaustadt, sind längst dort, nur die notwendigen Straßen haben sie nicht mitgebracht....eine komplette Untertunnelung er Donaustadt wäre aber aus Sicherheitsgründen bedenklich, ein solcher Mammuttunnel würde nicht
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Hier der etwas längere aber dafür umso interessantere Schriftverkehr zwischen ihr und der MA 18
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