Bürgerinitiative - NEIN zur NordostDURCHfahrung

Termine



Aktion der Bürgerinitiative Rettet die Lobau - Natur statt Beton zur Eröffnung der S1 - Wr. Südumfahrung
,,Die Straße gehört uns allen!“

Unter diesem Motto gibt es zur Eröffnung der S1-Süd am 23. April ein Fest auf der Autobahn.

Reichlich makaber, Angesichts der Tatsache, das Feinstaub die 3. Häufigste Todesursache in Österreich ist!

Sowohl Fitnesslauf als auch Gesundheitscheck stehen auf dem Programm!

Sonntag, 23. April 2006, (10 -16 Uhr) unser Treffpunkt - wird noch auf der Homepage oder unter 0676/ 9539779 bekannt gegeben -

auf der S1-Süd, Anschlussstelle Rothneusiedel

Merke:

Die EU zwingt niemanden Straßen zu bauen, sie zwingt uns lediglich, diese für den Transit frei zu geben, sobald sie da sind. Brenner und Co dürften dafür ein ausreichendes Beispiel sein.

Deshalb... Nein zu TEN25

Die S-Bahn, die wirklich zur Entlastung der Südosttangente beitragen würde, fährt nur noch alle 20 min., ihr Ausbau hat sich wieder verzögert. Die S1-Süd dagegen ist schon 8 Monate früher als geplant fertig. Es ist eben alles möglich, wenn die Politik nur will.

Um Asfinag, Gorbach und Co zu zeigen, wie „toll“ wir ihre Pläne, ihre Politik und ihr Fest finden, laden wir euch alle ein, am Sonntag den 23. 4. gemeinsam unsere Meinung kund zu tun!

Es wird um angemessene Kleidung und Utensilien gebeten, schließlich sollte man erkennen, dass ihr nicht zum Fanclub der Autobahnlobby gehört. (z.B. Leichenoutfit, Feinstaubmasken, Trauerkleidung, Transparente...)

Genauere Zeitangaben (um Mittag herum), sowie Anfahrtspläne gibt es so bald wie möglich auf unserer Homepage. www.lobau.org

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen! Leite diese Mail weiter! Komm mit all deinen Freunden!

Gegen noch mehr Ruß im Hirn!

Liebe Grüße,
Bürgerinitiative Rettet die Lobau - Natur statt Beton


Spendenkonto: PSK 92.168.510, BLZ 60000
BIC: OPSKATWW
IBAN: AT 746 000 000 092 168 510

P.s.: Es ist erfreulich, dass laut einer Umfrage der Asfinag, fast doppelt so viele Menschen ihre Informationen von Bürgerinitiativen beziehen, als von der Asfinag selbst.
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